So right, so wrong: Verführerisches Spiel | Philippa L. Andersson | Selfpublishing | 276 Seiten | ISBN 978-1521787199 | ASIN B073S9RZ1Y | erschienen am 8. Juli 2017 | 2,99€ E-Book | 10,990€ Taschenbuch |
Welche Rolle spielen Wut und Hass, wenn die Liebe so viel stärker ist? Und wie viel Macht haben Regeln, wenn man sie nicht selbst erschaffen hat? Ein ganzes Jahr hat Marla in München verbracht. Zurück in ihrem kleinen Heimatort ist es ausgerechnet ihr ehemaliger Nachbar Phil, dem sie zuerst über den Weg läuft. Dass sie sich aus einem Zufall heraus ein Taxi teilen, verändert alles. Von diesem Moment an gerät sie in einen Strudel aus unbekannter Leidenschaft – und nichts ist mehr, wie es war. Aber wie kann sie ihr Herz ausgerechnet an den Mann verlieren, dessen Bruder schuld am Tod ihrer Mutter ist?
Trotz der Tatsache, dass es ein Unfall war, ist der Hass ihrer Familie auf Phils Familie bis heute übermächtig. Besonders die blinde Wut ihres Bruders machen ihre Gefühle für Phil von Anfang an chancenlos. Aber lässt sich das Herz vorschreiben, was es zu fühlen hat? Und wie stark sind fremde Regeln, wenn die Liebe eine eigene Sprache spricht?
Ein harter Kampf gegen Mauern aus Trauer und Hass beginnt und stellt sowohl Marla als auch Phil auf eine harte Probe.
Nancy Salchow, geboren 1981, hat seit ihrer Kindheit den Traum, Schriftstellerin zu werden. Als sie sich 2011 mit ihren Werken erstmals an die Öffentlichkeit wagt, gewinnt sie direkt einen bundesweiten Literaturwettbewerb. Seitdem hat sie mehrere Bücher veröffentlicht, sowohl im Verlag (Droemer Knaur, Heyne) als auch im Selfpublishing, das viele Kindle-Top-100-Bestseller für die Autorin mit sich brachte. Egal, ob in ihren Liebesromanen, autobiografischen Schicksalsberichten oder Familienromanen, das große Gefühl ist der Autorin in jeder ihrer Geschichten besonders wichtig. Sie lebt mit ihrem Partner, drei Hunden, fünf Katzen, einigen Hühnern und Enten in der Nähe von Wismar, direkt an der schönen Ostsee, was auch der Grund dafür ist, dass viele ihrer Bücher am Meer spielen.
Unaufhaltsam – gegen fremde Regeln war wieder ein Buch, welches mich direkt wieder angesprochen hatte. Auch hatte mich das Cover angesprochen, welches mittlerweile neu gestaltet wurde. In meiner Rezension seht ihr die erste Version.
Zum Inhalt werde auch ich hier wieder nicht wirklich etwas schreiben, da der Klappentext euch genügend Auskunft über das Buch gibt. Ermacht, wie ich finde, auf jeden Fall neugierig auf das Buch.
Der Titel Unaufhaltsam – gegen fremde Regeln passt hier ganz gut. Die Protagonistin hat sich hier einige auferlegt. Doch halten sich Gefühle und die Liebe an auferlegte Regeln? Die Erfahrung macht auf jeden Fall Marla. Wo Wut und Hass herrschen sollten, drängt sich eine Leidenschaft ans Tageslicht.
Nancy Salchow konnte mich mit den ersten Zeilen und Seiten wieder direkt fesseln. Der Schreibstil war gewohnt einfach und locker. Die Kapitel nie zu lang gehalten. Die Gefühle und Spannungen wurden mir als Leser gut herübergebracht.
Was ich auflockernd und neugierig machend fand, waren die Tagebucheinträge von Marla ihrer Mutter, welche ich hier als Leserin zu lesen bekam. Dabei bekam man auf die Situation noch einen besseren Einblick und verstand damit noch einiges mehr.
Ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen, da ich hier immer wieder wissen wollte wie es denn weitergehen würde. Welche Geheimnisse gab es bei den Familien der beiden Protagonisten? Die Lösung wollte man unbedingt erfahren.
Auch wurden die Protagonisten wieder sehr authentisch dargestellt. Marla als auch Phil haben mir hier sehr gefallen. Ihre Gefühle und auch Gedanken wurden mir anschaulich herübergebracht und ich konnte mich oft gut in die Lage des jeweiligen versetzen.
Mit Unaufhaltsam – gegen fremde Regeln hatte ich wieder sehr angenehme Lesestunden. Wenn auch ihr gerne Bücher mit Gefühl, Spannung aber auch ein wenig Erotik gerne liest, dann kann ich euch das Buch nur empfehlen.
»Sie gehört mir – nur mir! Und ich werde dafür Sorgen, dass sie Schmerzen leidet, wann immer sie nur an dich denkt, du dreckiger Köter!«
Brandon ‚The Wolf‘ ist ein gebrochener Mann. Seine Vergangenheit ist alles andere als rosig und sie zwingt ihn zu einem Leben im Untergrund, welches aus Gewalt und Tod besteht. Zum Vergnügen reicher Männer zwingt er sich Nacht für Nacht in den Käfig, um zu kämpfen. Sein Lebensinhalt: Überleben. Das änder sich, als er Alana kennenlernt, die ihm zeigt, was es heißt zu Leben. Und vor allem zu Lieben.
Alana Jean, von allen nur AJ genannt, kommt aus gutem Hause und begegnet ‚The Wolf‘ nur durch Zufall. Dass dieser Zufall ihr Leben aber grundlegend verändern wird, hätte sie nie gedacht, denn ihre Zukunft ist bereits bestimmt: Ihr Stiefvater, der Polizeichef von LA zwingt sie zu einer Hochzeit mit Aaron White, dem gewalttätigen und skrupellosen Sohn eines hohen Politikers – denn er sieht dabei seine Chance um noch weiter aufzusteigen! Alana, die ihr Schicksal bis dahin stumm hingenommen hatte, lernt nun von Wolf zu kämpfen und ihr Leben selbst zu entscheiden.
Kann Brandon sie retten oder wird Aaron gewinnen und sie vollkommen zerbrechen?
Emily Fox wurde 1985 in Frankfurt am Main geboren und lebt auch noch heute mit ihrer Familie dort. Dem Schreiben widmete sie sich in der Schwangerschaft und es entstand „Vergangenheit“. Heute bringt sie ihren Job als Arzthelferin, ihre Zwillinge und die Familie unter einen Hut und nebenbei schreibt sie an verschiedenen Geschichten. Wenn sie gerade nicht schreibt oder den Haushalt macht, liest sie selber leidenschaftlich gerne, geht schwimmen oder schaut einfach mal Fernsehen.
Das perfektionistische Chaos! Emrhett N. Brooks wurde 1991 in Bonn geboren. Zusammen mit ihren Eltern, hat sie sich vor einigen Jahren selbstständig gemacht und erfüllte sich 2017 einen großen Traum, aus dem Hobby ‚Schreiben‘, mehr zu machen und ihre Geschichten zu veröffentlichen. Neben dem Schreiben und selbstverständlich dem Lesen, ist das designen von Buchcovern ihre große Leidenschaft. Bei Schreiben bewegt sie sich gerne im Genre DarkRomance / DarkFantasy. Frei mach dem Motto: Ohne Herzschmerz und eine Packung Drama/Aktion läuft nichts.
Ich habe das Buch bereits vor einiger Zeit gelesen, die Rezi
dazu erfolgt erst leider jetzt.
Bei Warrior Kämpfe für deine Ehre handelt es sich um den
ersten Band. Leider veröffentlich die Autorin derzeit keine Bücher, so dass es
hier wohl keine Fortsetzung geben. Was ich eigentlich sehr schade finde, denn
hier bleiben einige Fragen mit Ende des ersten Bandes offen. Auch wurde hier
das Cover wieder geändert. In meiner Rezension seht ihr noch die erste Version.
Mittlerweile sieht es wie gesagt bereits anders aus.
Mir hat die Geschichte ganz gut gefallen. Ich hatte sie sehr
gerne gelesen. Der Schreibstil der beiden Autorinnen war angenehm zu lesen.
Zudem hielt sich der Spannungsbogen durch das ganze Buch aufrecht, so dass man
auch hier unbedingt weiterlesen wollte. Als Leserin wollte ich unbedingt
erfahren wie es mit den Protagonisten weitergehen würde.
Auch die Protagonisten wurden für mich sehr gut dargestellt.
Jeder hatte so seine Ecken und Kanten so dass sie jeweils authentisch wirkten. Beide
kommen aus unterschiedliche Schichten, Alana aus guten Hause und Brandon
bekommt sein Geld durch Untergrundkämpfe. Es prallen so gut wie 2 Welten
aufeinander. Es gab von Kämpfen bis hin zum erotischen Knistern recht viele
Gefühle in dem Buch. Als Leserin konnte ich alles recht gut nachvollziehen.
Das Ende ist natürlich recht offen daher schade, dass es hier keine Fortsetzung geben wird und wir als Leser hier im unwissenden bleiben werden. Ich würde mir dennoch wünschen, dass wir Leser irgendwann die Fortsetzung bekommen werden.
Frag einen Franzosen nie, was im Zweiten Weltkrieg wirklich passiert ist. Alex Kauffmann; Professor für Geschichte an der Universität Fribourg, muss tief in die Vergangenheit zurückgehen, um herauszufinden, weshalb seine Freundin Natalie mit dem Tod bedroht wird. Zu spät begreift er, dass er damit die Interessen eines mächtigen Geheimbund stört. Ein junger Geschichtsprofessor, der zu tief gräbt. Ein Geheimbund, der vor nichts zurückschreckt. Ein atemloser Thriller, der unter die Haut geht.
Im März 2016 erschien mit „Falsche Haut“ der erste Thriller des Kölner Autors Leon Sachs im Emons Verlag. Ein Verschwörungsthriller, der dem Sprichwort auf den Grund geht: „Frag einen Franzosen nie, was im Zweiten Weltkrieg wirklich passiert ist. Er wird es nicht mögen – und dich auch nicht.“
Leon Sachs lebt und arbeitet als Autor und Journalist in Köln. Der 1982 geborene Rheinländer studierte in Fribourg Medienwissenschaften und erwarb ein Diplom der Durham University in Religion und Theologie. Er recherchiert seit Jahren über die politischen und religiösen Zusammenhänge des Nahost-Konflikts und über seine Auswirkungen auf die Gesellschaft in Europa.
Falsche Haut hat mich bereits mit seinem Klappentext
neugierig gemacht. Dazu ein Cover, welches bereits schon bedrückte Stimmung hervorruft.
Umso gespannter war ich, als ich endlich mit dem lesen beginnen konnte.
Leon Sachs hat mich mit dem Prolog bereits gehabt. Ich
konnte das Buch nicht mehr so recht aus der Hand legen. Die Spannung ging auf mich über. Für mich ein
Buch, welches gut recherchiert wurde. Von Anfang bis zum Ende.
Zum Inhalt möchte ich nix verraten. Denn jedes Wort könnte
vielleicht ein Spoiler enthalten.
Geschichtliches mit aktuellen Themen verbunden.
Protagonisten welche authentisch rüber kamen.
Ein Schreibstil, der mir sehr gefallen hat. Einfach zu
lesen, dennoch sehr gut ausgedrückt. Gut und zeitlich aufgebauter Inhalt. Man
merkt das hier eine Menge Recherche dahinter steckt. Mit falsche Haut tritt man
eine Reise nach Frankreich an, der Schweiz und auch nach Deutschland.
Man geht gemeinsam mit den Protagonisten auf die Jagd, man
recherchiert mit ihnen. Man spürt ihre Verzweiflung und ihr Leid.
Auch die vielen Nebencharaktere wurden sehr individuell
gestaltet. Über geheimnisvoll bis hin zu einer angstmachenden Person ist hier
alles dabei. Alle zusammen erzeugten eine spannende aber auch bedrückende
Stimmung.
Bis zum Schluss rätselte man mit, wer hier der die Täter
waren. Waren sie doch immer einen Schritt der Polizei voraus. Das Ende war für
mich überraschend, aber dennoch sehr passend.
Ich hatte mit Falsche Haut eine spannende und aufregende Lesezeit. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen. Für mich habe ich einen neuen Autor entdeckt, bei welchen auch weitere Bücher von ihm in mein Regal ziehen werden.
Format: E-Book/ Taschenbuch Verlag: Books on Demand ISBN: 978-3752873573 ASIN: B07K6QNPV2 Seiten: 424 Preis: € 2,99 / 11,99 erschienen am 5. November 2018
Nach einem Streit mit ihrem Vater Achim reist die achtzehnjährige Emma mit ihrem Freund aus Norddeutschland in die österreichischen Berge. Währenddessen berichten die Medien, dass der nahende Asteroid „Mathilda“ nicht gestoppt werden konnte und unaufhaltsam auf die Erde zurast. Der Einschlag löst eine katastrophale Kettenreaktion aus: Teile Europas werden durch einen Tsunami sowie verheerende Erdbeben in einen apokalyptischen Zustand versetzt. Entsetzt muss Achim erkennen, dass die Suche nach seiner Tochter ihn durch eine Welt führt, die nichts mehr mit der gemein hat, die er kannte. Und auch für Emma ist jeder Tag in völliger Einsamkeit ein verzweifelter Kampf auf Leben und Tod.
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Oliver Pätzold wurde unter seinem Realnamen Andreas Otter am Fuße der Alpen geboren. Heute lebt er im südlichen Bayern. Neben historischen Romanen schreibt er dystopische Thriller sowie Fantasy. „Geschriebene Geschichten sollen die Herzen der Leser erreichen, sie in andere Zeiten und Orte, in Beziehungen und Rollen führen, Gefühle spürbar machen. Sie sind die Offenbarung anderer Welten.“
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Was für ein Buch. Selten hat mich ein Buch so bewegt wie
Mathilda. Beim lesen habe ich Gänsehaut bekommen und ein richtig beklemmendes
Gefühl. Mathilda wird als Thriller gekennzeichnet, war für mich aber weit mehr
als das.
Mathilda ist der Asteroid, welche auf die Erde zurast und
auch einschlägt. Die Folgen wurden als nicht so schlimm eingeschätzt, doch was
Mathilda anrichtet endet in einer großen Katastrophe.
Selbst Deutschland wird getroffen von der drastischen Kettenreaktion und wenn
man dann liest das ein Ort vollständig zerstört ist, indem du gerade genau an
diesen Ort auf einer Dienstreise unterwegs bist, dann wird dir doch schon ganz
komisch.
Ich hoffe, das das was man in Mathilda liest, nie wirklich
kommen wird. Man mag es sich einfach nicht vorstellen.
Der Klappentext gibt euch schon genug vom Inhalt preis. Ich
kann euch nur sagen, lest dieses Buch.
Ich fand es von der ersten bis zur letzten Seite spannend.
Oliver Pätzold hat einen angenehmen Schreibstil und hat es verstanden den Leser
ans Buch zu fesseln. Die Spannung zieht sich durch das komplette Buch, so das ich
immer gerne schnell wissen wollte, wie es denn in Mathilda weiter geht.
Wir lernen die Familie um Emma kennen, welche uns durch das
Buch begleiten. Den Kampf von ihrem Vater Achim um sie zu finden.
Man erlebt als Leser den Wandel von Achim, welcher in meinen
Augen positiv war. Man leidet mit den Protagonisten und möchte gemeinsam mit
ihnen kämpfen.
Oliver Pätzold hat seinen Protagonisten sehr gut beschrieben
so das man sie sich sehr gut vorstellen konnte und auch teils fühlen konnte,
was Emma oder Achim fühlten.
Mathilda hat mir spannende Lesestunden beschert. Es war ein
Buch, welches man schwer aus der Hand legen konnte, was einem aber auch
gefühlsmäßig nahe ging, sobald man sich die Katastrophen auch nur vorstellte.
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