Abendsternchens bunte Welt

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[Rezension] Sonja: Aus Liebe zum Leid von Michael Barth

Cover: Michael Barth

Format: E-Book
Seiten: ca. 226
Verlag: Selfpublishing
ASIN: B01M21N76S
Preis: € 0,99
Originaltitel:  /
Reihe: /
erschienen: 11. Oktober 2016
auch als Taschenbuch erhältlich

*Rezensionsexemplar


»Ich bin ein Miststück, eine Schlampe, und auf eine kranke Art und Weise gefällt es mir genauso wie es ist.«

Bereits in jungen Jahren bekommt Sonja ein verlockendes Angebot. Sie soll als Domina in der Hamburger High Society arbeiten. Getrieben von ihren dunklen Leidenschaften und dem Traum vom großen Geld, folgt sie dem Ruf ihres Herzens. Im Eiltempo erobert sie die für sie neue Welt und wird unglaublich erfolgreich mit dem, was sie tut. Sie liebt das Spiel der Unterwerfung und genießt die fast mystische Macht, welche sie über ihre Kunden ausübt.

Doch dunkle Schatten lauern bereits auf ihrem Weg und drohen sie zu verzehren. Als Sonja auf den mysteriösen Enzo Morel trifft, gerät ihr Leben komplett aus den Fugen. Sie wird zum Opfer ihrer eigenen, unerklärlichen Gefühle und gerät dadurch in eine Situation, die ihre ganze Existenz bedroht.

Sonja aus „Hochzeitstag“ meldet sich mit ihrer eigenen Lebensgeschichte zu Wort. Einer Geschichte von Liebe, Sex, Macht und Geld. Von Verrat und Intrigen, Drogen und Dramen.

Sonjas Geschichte von der Liebe zum Leid ist keine romantische Liebesgeschichte. Es ist ein Erotik-Drama der besonderen Art. Das Leben einer Frau, die konsequent ihren Weg geht, Höhen und Tiefen erlebt, am Boden zerstört ist und sich wieder aus den Trümmern erhebt.

Bereits mit seinem erfolgreichen Debütroman „SuTera“ gelang es Michael Barth, sich eine treue Fangemeinde zu erobern. Der im November 2014 erschienene Auftakt der Terra-Trilogie sollte erst der Anfang sein und den Weg für die ausschweifende Fantasie des Autors ebnen.
Die Entscheidung, all dies ohne einen Verlag im Rücken zu wagen, stellte sich schnell als richtig heraus, denn die Freiheit und Unabhängigkeit eines Selfpublishers grenzt die Fantasie nicht ein und erlaubt es einem Autor die Leser grenzenlos und unverfälscht an seinen Visionen teilhabenzulassen.

Diese Freiheit nimmt Michael Barth sich ebenfalls in der Wahl seiner Genres. Selten lassen sich seine Werke auf nur eine Richtung festlegen und man weiß nie, was einen als Nächstes erwartet. Und doch ist bei genauerer Betrachtung ein dezenter roter Faden zu erkennen, der sich klammheimlich, mal mehr mal weniger, durch nahezu alle Bücher zieht. Die Affinität des Autors, mehr als fünfzig Graustufen der „dunkleren Leidenschaften“ in seine Geschichten mit einfließen zu lassen.

Der 1970 in Gelsenkirchen geborene Michael Barth musste viele Umwege gehen, um den richtigen Pfad zu erkennen und sich letztendlich selbst zu finden. Als ausgebildeter und selbstständiger Mediengestalter ist er in der glücklichen Lage, sich um das Design seiner Cover, Trailer, Werbung etc. zu kümmern. Kreativität ist sein Lebensinhalt und seine Leidenschaft in allen Bereichen.

Er lebt und arbeitet heute mit seiner Familie in Gevelsberg/NRW und hat, laut eigener Aussage, mehr konkrete Storyideen in der Schublade, als er zu Lebzeiten schreiben könne. Wenn man sich die Veröffentlichungen der letzten zwei Jahre ansieht, mag man dies sicher kaum infrage stellen.

Vielen Dank an Kerstin Barth, welche mir ein Rezi-Ebook von Sonja gesandt hat.Für mich war der Autor zuvor unbekannt, daher war ich gespannt was mich hier erwarten würde.

Sonja, welche bereits im Buch Hochzeitstag einen Auftritt hatte, erzählt nun ihre eigene Geschichte.

Wir lernen sie mit 14 Jahren kennen und erleben ihren Aufstieg und Fall somit ihre Höhen und Tiefen.

Sonja entwickelt spezielle erotische Bedürfnisse, die sie anfangs versucht auszuleben, sich aber aufgrund Geldmangel kein Equipment leisten kann. Durch Zufall gelangt sie in die Szene und bekommt ein Angebot das sie nicht ausschlagen kann. Schnell steigt sie auf, doch ihr erster Fall des steilen Aufstiegs dauert nicht lang. Doch Sonja ist eine starke Persönlichkeit und daher auch stark im Willen. Sie gibt nicht auf und es dauert nicht lang und sie ist wieder da wo sie sein wollte, noch erfolgreicher als zuvor. Ihre Kasse klingelt und ihre Kunden und deren Wünsche sind zum Teil sehr ausgefallen. So gibt es z.B. Janni der gern ein Baby darstellt, der ihr aber im reellen Leben einen ausgezeichneten Job besorgt, der Sonjas Kassen noch weiter klingeln lässt. So ziehen die Jahre ins Land und Sonja wird älter.

Was Sonja erlebt und wie ihr Leben sich wandelt, müsst ihr dann jedoch selbst lesen.

Der Autor versteht es den Leser zu fesseln. Erwarten solltet ihr hier keine Liebesgeschichte, denn das ist es definitiv nicht. Lasst euch von Sonja selbst ihre Lebensgeschichte, um Liebe, Sex, Macht und Drogen erzählen. Erlebt mit ihr die Intrigen, den Verrat und Dramen. Die Spannung um Sonja zieht sich durch das ganze Buch.

Das Cover finde ich hier total passend gestaltet. Zeigt es meiner Meinung nach Sonja ihre Visitenkarte vom Druck. Die junge Frau in der Rückansicht, gekleidet im enganliegenden Lederoutfit, welche sie schnell lieben lernte und daher sehr oft trug.

Der Schreibstil des Autors hat mir hier ebenfalls zugesagt. Das E-Book ließ sich leicht lesen. Durch die „Spannung“ wollte man auch immer mehr von Sonja erfahren und konnte daher das Buch nicht so schnell aus der Hand legen. Es wurde nichts in die Länge gezogen und war daher sehr gut zu lesen.

Wenn auch ihr Geschichten um SM/BDSM liebt, dann kann ich euch Sonja: Aus Liebe zum Leid empfehlen. 

erstellt mit Corel PaintShop Pro X5

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Rezension

[Rezension] Nächte der Toten von Tim Vogler

Cover: Tim Vogler

Format: Taschenbuch
Seiten: 472
Verlag: CreateSpace
ISBN: 978-1539464266
Preis: € 13,99
Originaltitel:  /
Reihe: Berlin Metropolis
erschienen: 11. Oktober 2016

*Rezensionsexemplar


Unmittelbar nach dem Mord am Mafiapaten Luschkow bricht in Berlin ein Untergrundkrieg aus. Ein totgeglaubter Serienkiller zieht eine Blutspur durch die Stadt. Zusammen mit einem Mafia-Insider, der ein gefährliches Doppelleben führt und von dessen Tod die Welt seit Jahren überzeugt ist, nehmen die Ermittler der »Abteilung A« die Jagd auf … Während die Taten des legendären Newski-Killers monströser werden, rutschen die Ermittler immer tiefer in einen Sumpf aus Gewalt, Sex und Korruption. Bald stellt sich die Frage: Welchen Preis sind die Ermittler bereit, für ihr Überleben zu zahlen? Und welche Rolle spielen die beiden Totgeglaubten wirklich in diesem irrsinnigen Spiel?

Tim Vogler studierte klassische Gitarre an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und arbeitete als Produzent und Komponist. Während einer Pause nach einer besonders zehrenden Orchesterproduktion entdeckte er das Schreiben für sich. Er zog nach Berlin und war dort für verschiedene Magazine und Projekte tätig. Um sich besser aufs Schreiben konzentrieren zu können, schrieb er bald tagsüber und arbeitete nachts in Berliner Bars und Clubs. Mittlerweile sind seine Thriller »Stunde der Rache« und »Nächte der Toten« als Taschenbuch und E-Book erschienen.

Ich habe ganz versäumt euch nach der dazugehörigen Blogtour auch die Rezension zu geben. Das möchte ich an dieser Stelle nachholen. Vielen Dank daher an die Agentur Bookmark für die Übersendung des Leseexemplars, welches ich im Rahmen der Blogtour erhalten habe.

Bei „Die Nächte der Toten“ handelt es sich um den zweiten Band der Reihe Berlin Metropolis. Den Vorgängerband „Stunde der Rache“ ist mir nicht bekannt, dennoch ließ sich das Buch ohne Vorkenntnisse gut lesen.

Das Buch spielt im Jahre 2049 in Berlin. Die Stadt ist nicht mehr so wie man sie jetzt kennt. Die Stadt ist unterteilt in Normalberlin, das wilhelminische Viertel oder auch Mauerberlin. In Mauerberlin fühlte man sich zurückversetzt in die DDR. Auch war es den Leuten teilweise nicht möglich in die verschiedenen Gebiete zu gelangen. Ins Märkische Viertel waren sozialschwache und Flüchtlinge anzutreffen oder wurden im Kulissenviertel untergebracht.

Ebenfalls gab es hier CyCops und Schuttledetektoren um die Stadt vor Terroranschläge und sonstiges zu schützen. Doch eine 100% Sicherheit gab es nicht.

Als dann auch noch der Mafiaboss Luschkow umgebracht wird, geht das große ermitteln los. Luschkow bleibt hier auch nicht die einzige Leiche.

Das Buch wird in 3 Handlungsstränge geführt, welche zum Ende hin ineinander verwoben werden. Am Anfang hatte ich so meine Probleme mit den verschiedenen Vierteln und auch den ganzen Personen. Ein Pluspunkt ist hier allerdings das es direkt zum Anfang des Buches eine kurze Beschreibung der Viertel gab und auch ein Personenregister. Selbst eine kleine Karte war zu finden.

Die Protagonisten waren sehr unterschiedlich. Über manch einen schüttelte man den Kopf und hatte das Gefühl das der Großteil irgendwelche Leichen im Keller hat, aber wenn es darauf ankam hielt die Truppe um Chief Max Stadler der Spezialabteilung A zusammen. Auch hatten sie mit den Behörden zu kämpfen, die ihr so manches Mal Steine in den Weg legten.

Durch das ganze Buch zogen sich Leichen und trotz des Anfangs nicht ganz einfachen Starts hatte ich angenehme Lesestunden.

Im Buch wurde immer wieder Söderbergs Tod erwähnt, so das ich mir sicher auch noch Band 1 zulegen werde um hier genaueres zu erfahren. Denn die Nächte der Toten spielte nach dem Mord von Söderberg und schloss scheinbar nahtlos an. Aber wie gesagt, Teil 1 ist nicht erforderlich um dieses Buch zu lesen.

Ich habe dieses Buch wie oben erwähnt als Rezensionsexemplar erhalten, mir wurden jedoch keine Vorgaben gemacht wie meine Rezension auszufallen hat. Diese spiegelt meine eigene Meinung wieder.

Aufgrund des für mich schwierigen Starts vergebe ich

erstellt mit Corel PaintShop Pro X5

 

 

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Rezension

[Rezension] Wäre mein Leben ein Film würde ich eine andere Rolle verlangen von Cornelia Franke

Cover: cbt

Format: Taschenbuch
Seiten: 320
Verlag: cbt
ISBN: 978-3570310144
Preis: € 9,99
Originaltitel:  /
Reihe: /
erschienen: 11. Juli 2016

*Rezensionsexemplar


Jess‘ große Leidenschaft sind Filme und seit dem Tod ihrer Mutter ist das Kino ihr zweites Zuhause. So scheint es ein Leichtes, für ein Schulprojekt einen Blog über ihr Lieblingsthema ins Leben zu rufen. Doch das ist einfacher gesagt als getan. Und dann ist da auch noch Marvin, der plötzlich mehr von ihr will, als nur der hilfsbereite Freund zu sein. Langsam merkt Jess, dass sich das Leben durchaus nicht immer wie im Film abspielt …


Cornelia Franke, 1989 in Mönchengladbach geboren, studierte Kulturwissenschaften und arbeitet als Lektorin. Dazu engagiert sie sich für die kreative Schreibförderung an Grundschulen. Film- und kinoversessen, liebt sie es außerdem zu bloggen, neue Kochrezepte auszuprobieren oder stundenlang mit ihrer Spiegelreflexkamera durchs Grüne zu wandern.

Den Traum, Bücher zu schreiben, fasste sie schon früh, ihr erstes Kinderbuch „Timmy und die Allergomörder“ veröffentlichte sie 2010. Mit ihrem Mann Dominic lebt und schreibt sie zusammen in Berlin. 2016 erscheint bei cbt ihr Jugendbuch „Wär mein Leben ein Film, würd ich eine andere Rolle verlangen“. Weitere Projekte sind in Planung.

Weitere Informationen zu ihren Büchern findet man unter www.corneliafranke.org

Durch die Agentur Bookmark habe ich dieses Buch als Rezensionsexemplar erhalten. Vielen Dank an dieser Stelle nochmals an Katja.

In Wäre mein Leben ein Film geht’s um die Schülerin Jess. Sie ist eine leidenschaftliche Kinogängerin und wird häufig von ihren Freunden begleitet. Seit dem Tod ihrer Mutter sieht sie das Kino als ihr zweites zu Hause an. Häufig ist Jessica mit ihren Gedanken in einer eigenen Welt und sperrt so die Wirklichkeit aus.

Begleitet wird die Geschichte mit dem Zwiespalt mit ihrem Vater. Ihre Beziehung ist nicht das, was sich Jess wünscht. Oft arbeitet ihr Vater sehr lange oder die Unternehmungen sind nicht das was sie sich vorgestellt hat.

Auch das schulische Projekt, die Erstellung eines Blogs und ihn mit Leben zu füllen, stößt beim Vater nicht auf Freude.

Gemeinsam mit Lisa zieht sie den Blog „moviesonmymind“ hoch und geht in direkter Konkurrenz zu dem Blog von Antonia. Marvin greift den beiden oft unter den Arm. Er ist ihr bester Freund oder ist da doch mehr?

Lest dieses Buch am besten selbst und taucht in Jess ihr Leben ein.

Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen. Jessica habe ich sehr gerne begleitet, ihre Leidenschaft zu den Filmen mitbekommen aber auch ihren Einsatz für den Blog. Denn sie verfolgt mit diesem ein Ziel. Welches? Das verrate ich euch hier nicht.

Der Schreibstil von Cornelia Franke hat mir ebenso zugesagt. Das Buch ließ sich auf jeden Fall sehr gut und einfach lesen. Die Seiten flogen nur so dahin, da man doch gerne wissen wollte wie es hier weiter geht.

Die Charaktere haben in meinen Augen ebenfalls genug Tiefe erhalten. Sie wurden authentisch dargestellt mit ihren Stärken und Schwächen. Jess ihre Verzweiflung, ihren Kampfgeist und auch ihre Gefühlslage wurden gut herüber gebracht.

Auch Filmfans kommen hier auf ihre Kosten. Das Buch war gespickt mit Filmzitaten oder auch Anspielungen auf Filme. So manch einer kann hier sicher gut mit raten welcher Film hier gerade gemeint wurde.

Das Cover ist in meinen Augen auch passend. Lauter Popcorn und das Filmticket welches hier den Buchtitel trägt.

Man sollte beachten, dass es sich um ein Jugendbuch handelt. Dennoch werden auch die erwachsenen Leser Spaß an dieser Geschichte haben.

Ich vergebe hier

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Rezension

[Rezension] Sommerflüstern von Tanja Voosen

Cover: im.press

Format: E-Book
Seiten: 365
Verlag: Impress
ISBN: B00WA4KBXA
Preis: € 3,99
Originaltitel:  /
Reihe: Sommerflüstern
erschienen: 4. Juni 2015

auch als Taschenbuch erhältlich

*Rezensionsexemplar

**Ein wunderbar romantisch-verzwickter Sommerroman** Fange an deinen Lieblingssong zu hassen! Als Taylor an ihrer neuen High School diese merkwürdige Botschaft in ihrem Spind vorfindet, weiß sie zunächst einmal nichts damit anzufangen. Bis sie Monate später auf Hunter Reeves trifft, der nach längerer Abwesenheit seinen – ihren! – Spind wiederhaben will. War die Botschaft etwa für ihn bestimmt? Als sich der Spruch dann noch als Code herausstellt, der zu weiteren Hinweisen führt, ist Taylors Interesse geweckt. Und Hunters auch. Aber seines gilt eher Taylor als der aufkommenden Schnitzeljagd…

Tanja Voosen wurde 1989 in Köln geboren und lebt heute in der Nähe der Eifel. Während ihres Abiturs begann sie sich zum ersten mal mit dem Schreiben von Geschichten zu befassen und kurze Zeit später auch zu publizieren. Wenn sie nicht gerade damit beschäftigt ist, den Weg nach Hogwarts zu suchen, weil die Realität so schlecht ohne echte Magie auskommt, steckt sie ihre Nase in gute Bücher und treibt sich in der Welt der Blogger herum.

An erster Stelle erst einmal ein Dankeschön an den Im.press Verlag welche mir das E-Book als Rezi-Exemplar zugesandt haben.

Ich hatte einiges zuvor schon von dem Buch gehört und war sehr gespannt darauf was mich erwarten und wie es mir gefallen wird.

In Sommerflüstern geht’s um die Protagonistin Taylor. Alles fängt mit einem mysteriösen Zettel in Taylor ihren Spind an. „Fang an deinen Lieblingssong zu hassen“, steht dort notiert. Taylor weiß damit natürlich nichts anzufangen. Als kurze Zeit später Hunter auftaucht, der auch wieder Besitzansprüche an seinen Spind stellt, fragt sich Taylor ob die Botschaft nicht ihm gegolten hat. Sie spricht ihn darauf an und seine Reaktion darauf zeigt ihr das sie nicht ganz falsch gelegen hat.

Taylor findet heraus das hinter dem Satz mehr steckt und es entwickelt sich daraus so etwas wie eine Schnitzeljagd. Ihr Interesse daran ist geweckt. Hunter sein Interesse ebenfalls, aber nicht an der Schnitzeljagd sondern an Taylor.

Wenn ihr mehr wissen möchtet dann solltet ihr wie immer selbst das Buch lesen.

Wenn man hier eine einfache Liebesgeschichte erwartet, so liegt man falsch. Sommerflüstern hat so viel Tiefgang, so viele Facetten das es weit mehr als eine einfache Liebesgeschichte ist.

Die Charaktere wurden lebendig dargestellt. Taylor war mir sofort sympathisch. Wenn man ihre Geschichte kennt weiß man warum sie gerne Einzelgängerin sein möchte und warum sie niemanden so richtig an sich heran lässt. Auch die Nebencharaktere wie Taylor ihre Schwester Lucy oder deren besten Freundin Kate wurden sehr natürlich dargestellt. Aber auch Hunter, der Mädchenschwarm, wurde von der Autorin gut dargestellt. Er bot regelmäßig Taylor die Stirn. Die Dialoge der beiden waren gespickt mit Humor, Schlagfertigkeit und Gefühlen gespickt. Man merkte immer mehr das Taylor aus sich herauskam. Was ich sagen muss das Taylor ein Mädchen mit wirklich guter Schlagfertigkeit hatte und manches mal der Sarkasmus heraus kam. Das gab jedoch der Story die Lebendigkeit.

Der Schreibstil der Autorin hat mir hier ebenfalls sehr gefallen. Sommerflüstern war locker und einfach zu lesen. Es gab immer wieder etwas zu schmunzeln. Es war das erste Buch der Autorin was ich gelesen hatte.

Auch das Cover wurde entsprechend dem Titel angepasst. Sommerliche Farben und gelb und orange. Ein Pärchen was am Strand im Sand liegt.

Schade fand ich jedoch ein wenig das die Schnitzeljagd irgendwann zu weit in den Hintergrund gerückt ist.

Ein sommerlicher Liebesroman der einen angenehme Lesestunden mit Humor bereitet. Ein Buch was mir gute Unterhaltung geliefert hat.

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Rezension

[Rezension] Belle et la magie: Hexenherz (Band 1) von Valentina Fast

Cover: Impress

Format: E-Book
Seiten: 388
Verlag: Impress
Asin: B01GJS4BXS
Preis: € 3,99
Originaltitel:  /
Reihe: Belle et la magie
erschienen: 1. September 2016

 



Die 17-jährige Isabelle Monvision lebt in den Tiefen eines so geheimen Walds, dass niemand ihn betreten kann, ohne vorher in einen festen Schlaf zu verfallen. Wie alle Hexenmädchen ihres Dorfs muss sie von Kindesbeinen an nicht nur Rechtschreibung und Mathematik lernen, sondern sich auch in der Zauberei üben. Dass das nicht immer so klappt, zeigt sich, als Belle auf einer Pariser Studentenparty den gut aussehenden, aber viel zu arroganten Gaston in eine Kröte zu verwandeln versucht – was ihr nicht ganz gelingt. Doch Belle ist nicht nur irgendeine Hexe, sondern die Tochter der Hexenkönigin, und hat für ihre Fehler geradezustehen. Um den Zauber wieder rückgängig zu machen, muss sie Gaston in den Magischen Wald bringen. Worauf er nur gewartet hat…


Valentina Fast wurde 1989 geboren und lebt heute im schönen Münsterland. Beruflich dreht sich bei ihr alles um Zahlen, weshalb sie sich in ihrer Freizeit zum Ausgleich dem Schreiben widmet. Ihre Leidenschaft dafür begann mit den Gruselgeschichten in einer Teenie-Zeitschrift und verrückten Ideen, die erst Ruhe gaben, wenn sie diese aufschrieb. Ihr Debüt »Royal« entwickelte sich aus einer ursprünglichen Kurzgeschichte zu einer sechsbändigen Reihe.

Vielen Dank an das Rezensionsexemplar welches ich über die Agentur Bookmark erhalten habe. Ich habe mich gefreut, dass ich dieses E-Book lesen durfte.

In Belle et la magie geht es um die 17- jährige Isabelle Monvision, welche im magischen Wald wohnt. Sie ist die Tochter der Hexenkönigin. Belle selbst ist jedoch noch keine vollwertige Hexe. Doch dieser Tag, an dem die vollen Kräfte zur Verfügung stehen sollen, steht schon kurz bevor. Und so lange muss sie neben der Rechtschreibung und Mathematik auch das zaubern üben um ihre späterem

Gemeinsam mit ihrem besten Freund Vincent besucht sie in Paris eine Studentenparty. Der Gastgeber Gaston kommt ihr viel zu arrogant herüber und als er auch noch über Vincent herzieht sieht sie rot und will ihn in eine Kröte verwandeln. Doch ihr Zauber brachte nicht die Wirkung wie Belle sich erhoffte.

Zurück in ihrem Dorf erhält sie von Gaston einen Anruf was sie mit ihm angestellt hat. Sie solle sofort das rückgängig machen. Also muss Belle wohl oder übel wieder in das Haus von Gaston um ihren Zauber rückgängig zu machen. Da ihr das aber nicht gelingt und sie, beim Versuch den Zauber rückgängig zu machen, zusammenbricht ruft Gaston ihre Mutter an. Diese bringt Belle mitsamt Gaston ins Dorf des magischen Wald. Und hier beginnt die Geschichte erst richtig.

Diese werde ich auch aber nicht verraten, denn ihr sollt das Buch doch selbst lesen.

Anfangs hatte ich ein wenig Probleme beim Einstieg bzw. bin ich mit dem Buch nicht so recht warm geworden. Das hat sich aber doch recht schnell gelegt und die Seiten flogen dann auch so vor sich hin.

Belle hat mir als Protagonistin sehr gefallen. Ich habe sie im Laufe der Geschichte lieb gewonnen. Sie ist eine junge, fast erwachsene Frau die mit den alltäglichen Problemen auch zu kämpfen hat. Umgeben von ihren Freunden Sandrine und Vincent bilden sie ein Dreiergespannt seit Kindheitstagen an. Ihre beiden Freunde unterstützen sie wo sie nur können damit Belle eine vollwertige Hexe werden kann.

Gaston war mir von Anfang an nicht ganz geheuer. Man hat recht schnell gemerkt, dass er eigentlich nichts Gutes im Schilde führen kann. Jedoch hat er sich Belle gegenüber nach einer Zeit dann doch recht freundlich gezeigt und man ging von aus das er doch gar nicht so schlecht sein kann.

Der Schreibstil der Autorin hat mir ganz gut gefallen. Wie gesagt nach kurzen Startschwierigkeiten, die vielleicht auch daran gelegen haben das ich parallel ein Thriller gelesen habe, flog ich nur so durch das Buch.

Auch hat mir hier das Cover sehr gut gefallen. Hier ist eine junge Frau zusehen, mit schwarzer Kleidung, so wie die Hexen sie in Belle ihr Dorf tragen. Vermutlich sehen wir hier auf dem Cover auch Belle. Im Hintergrund ist der ein Teil vom magischen Wald zu sehen, der hier aber ein wenig mysteriös wirkt.

Alles in allen kann ich für Belle et la magie eine Leseempfehlung aussprechen.

Da für mich noch Luft nach oben vorhanden ist bekommt das Buch von mir

erstellt mit Corel PaintShop Pro X5

 
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