Rezension

gelesen: Beutezeit

Und noch ein Buch welches ich im August nach einiger Lesezeit beenden konnte.

Inhaltsangabe (von amazon.de):

Wenn Menschen zu Bestien werden

Drei junge Paare wollen eine Urlaubswoche in einem abgelegenen Ferienhaus an der amerikanischen Ostküste verbringen. Was sie nicht wissen: Die Gegend wird von einer Gruppe Verwahrloster heimgesucht, die unter primitivsten Bedingungen leben und Urlauber nur als Beute betrachten. Die Jagd beginnt …

Jack Ketchums brillanter Debütroman gilt schon lange als Klassiker der Horrorliteratur. Sein entlarvender Blick auf die Grundmauern unserer Gesellschaft ist ein schockierender Kommentar auf die Frage, wo Menschlichkeit und Zivilisation aufhören und die Herrschaft ungezügelter Brutalität beginnt.

Meine Meinung:

Für schwache Nerven ist dieses Buch nicht unbedingt. Es gehört nicht ohne Grund zum Bereich Heyne Hardcore. Hat das Buch auch einige Schwachstellen, so ist es doch recht spannend. Ich konnte es ganz gut lesen. Man fiebert doch ein wenig mit, wer überlebt und wer nicht. Die Auflösung verrate ich hier selbstverständlich nicht.

Als Hinweis kann ich hier jedoch geben das man den Prolog wohl zum Schluss lesen sollte. Hier wird bereits ein Teil der Geschichte verraten und kann doch den Lesespass etwas nehmen.

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